Mein Anliegen

Meine Erfahrungen als Pädagogin, bilden zusammen eher einen Querschnitt von Vielem statt einen Durchschnitt von Allem.

Erziehung durch Kooperation:

Mir ist es ein Anliegen durch Kooperation lösungsorientiert zu handeln. Dafür ist Engagement und Eigenverantwortung der Schlüssel, um am Ende Entscheidungen zu treffen. Die Schritte davor - also der Anfang - bestehen aus Gesprächen. Meiner Meinung nach ist genaues Zuhören unumgänglich, um Ursachen von Konflikten herauszuarbeiten. Eine Erhebung von Fakten ist Vorarbeit, um passende Maßnahmen darzulegen. Dabei ist eine wertschätzende Haltung Grundlage für Gespräche. Ansonsten ist das Ziel einer lösungsorientierten Arbeit nicht veränderbar und endet in einer Sackgasse. Eine Zusammenarbeit ist durch fehlende Kooperationsbereitschaft dann häufig nicht möglich - Vermeidungsstrategien bzw. Abwehrmechanismen sind die Ursache und führen ins Leere. Umso wichtiger ist es für eine gelingende Kooperation eine gemeinsame Plattform zu haben, auf der sich Betroffende gerne und leicht bewegen können und mögen. Denn Freiwilligkeit als Basis für pädagogische Arbeit ist beste Voraussetzung für nachhaltigen Erfolg.


Eingliederung/Integration durch Kommunikation:


Meine Erfahrungen in der Erwachsenenbildung haben mich gelehrt, dass Integration immer auch Kommunikation bedeutet. Sprache erzählt viel über den individuellen Hintergrund. Dazu gehört das Einzelgespräch, sowie das Sprechen in Gruppen. Für die Ermittlung eines individuellen Bedarfskataloges, ist dies unumgänglich. Darunter verstehe ich eine Akquise – auch wenn diese Bezeichnung aus dem wirtschaftlichen Bereich kommt – und die Umsetzung von ausgearbeiteten Hilfestellungen. Nur so kann für die Beteiligten Integration erlebbar werden.

Ich möchte die Bedeutung von Selbstbestimmung und Eigenständigkeit fördern und mich durch gegenseitige Wertschätzung einbringen und selbst dazu lernen.


Beratung durch Orientierung:


Um in einer Beratung kompetente Rahmenbedingungen zur Verfügung zu stellen, ist es meiner Meinung nach wichtig Orientierung zu geben. Ich kann aus eigenen Erfahrungen gut einordnen und nachvollziehen, was es für Barrieren in einem fremden Land zu überwinden gilt. Dabei spielt Sprache eine bedeutende Rolle. Deshalb ist es umso wichtiger einen Rahmen zu schaffen, der Sicherheit schenkt. Nur so kann ich gute Voraussetzungen schaffen, um Ratsuchende zu unterstützen. Denn ein fremdes Land mit seiner Fremdsprache, ist mit der eigenen Herkunft bzw. Heimat sowie der eigenen Muttersprache selbstverständlich nicht gleichzusetzen.


Werte schaffen:


Mein Anliegen ist es Sprachbarrieren zu erleichtern, um (wieder) Freude am Kommunizieren zu haben. Vor allem bei reellen, statt virtuellen Begegnungen.

Dabei ist es meiner Meinung nach wichtig, persönliche Werte immer im Fokus zu behalten. Denn schnell wird der Weg zum Ziel steiniger und steiniger, weil z.B. die eigene Motivation und Freude ihre Verbindung - oder bildlich gesprochen ihren Motor - verloren hat.

Ich freue mich über die Möglichkeit, meine Fähigkeiten mit einzubringen. Mein Anliegen ist es, Freude an der Sprache zu vermitteln und Projekte zu unterstützen und gemeinsam zu entwickeln.